GGL-Studie zeigt: Lizenzierte Online-Glücksspiel-Anbieter machen 77 Prozent des Umsatzes aus

Jakob Reed · Apr 26, 2026

GGL-Studie zeigt: Lizenzierte Online-Glücksspiel-Anbieter machen 77 Prozent des Umsatzes aus

Grafik mit Balkendiagrammen zur Verteilung des Online-Glücksspiel-Umsatzes in Deutschland, lizenzierte vs. illegale Anbieter

Die zentralen Erkenntnisse der neuen Marktanalyse

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die sie vom Blockchain Research Lab beauftragt hat; diese Daten offenbaren, dass lizenzierte Betreiber 77,03 Prozent des gesamten Online-Glücksspiel-Umsatzes in Deutschland abwickeln, während der illegale Markt mit 22,97 Prozent – das sind rund 547 Millionen Euro im Jahr 2024 – zurückbleibt. Interessant ist, wie diese Zahlen aus einer repräsentativen Umfrage unter 2.000 Nutzern hervorgehen, die klare Muster im Verhalten der Spieler aufzeigen; lizenzierte Plattformen werden von 79,7 Prozent der Befragten genannt, was ihre Dominanz unterstreicht, obwohl Behörden weiterhin 74,6 Prozent der erkannten Operatoren als unzulässig einstufen.

Experten beobachten hier ein klares Bild: Der legale Sektor wächst trotz Herausforderungen, und die Studie liefert handfeste Zahlen, die den aktuellen Stand des Marktes beleuchten; das ist besonders relevant, da Diskussionen über Einsatzlimits und andere Regeln andauern, die einige Aktivitäten offshore treiben könnten. Die GGL betont in ihrer Kommunikation, dass solche Daten nicht nur den Ist-Zustand abbilden, sondern auch Impulse für zukünftige Maßnahmen geben, ohne gleich alles umzukrempeln.

Wie die Umfrage zu diesen Zahlen kam

Forscher des Blockchain Research Labs haben 2.000 ausgewählte Online-Glücksspiel-Nutzer befragt, um den Marktanteil präzise zu ermitteln; dabei flossen Angaben zu tatsächlichen Ausgaben und bevorzugten Plattformen ein, was eine solide Basis für die Prozentzahlen schafft – 77,03 Prozent legal, 22,97 Prozent illegal. Die Methode berücksichtigt nicht nur Selbstangaben, sondern korreliert diese mit bekannten Markttrends, sodass die Schätzung von 547 Millionen Euro für den Schwarzmarkt auf fundierten Berechnungen ruht; Beobachter notieren, dass solche Surveys oft Unterschiede zu reinen Blockchain-Analysen aufweisen, weil sie das Nutzerverhalten direkt erfassen.

Und hier wird's spannend: Unter den genannten Anbietern ragen lizenzierte mit 79,7 Prozent heraus, obwohl Kontrollen 74,6 Prozent unzulässiger Operatoren feststellen; das zeigt, wie Nutzer zunehmend den regulierten Weg wählen, sei es wegen Werbebeschränkungen oder Vertrauensfaktoren. Die Studie, die diese Details liefert, dient als Eckpfeiler für breitere Debatten, die bis in die laufenden Regulierungsüberprüfungen reichen.

Darstellung der GGL mit Fokus auf Glücksspielregulierung und Marktstatistiken in Deutschland

Der illegale Sektor unter der Lupe

Auch wenn lizenzierte Anbieter den Löwenanteil holen, bleibt der illegale Markt mit seinen 22,97 Prozent ein Dorn im Auge; Daten der Studie weisen nach, dass 74,6 Prozent der entdeckten Operatoren keine Lizenz besitzen, was Behörden wie die GGL zu intensiveren Kontrollen antreibt. Nutzer erwähnen solche Plattformen seltener – nur bei 20,3 Prozent –, doch der Umsatz von 547 Millionen Euro im Jahr 2024 macht klar, dass hier Potenzial für Missbrauch lauert, insbesondere bei Offshore-Angeboten, die Einsatzlimits umgehen.

Take one case, das Forscher oft zitieren: Viele Spieler landen zufällig auf unzulässigen Seiten durch gezielte Werbung, wechseln aber schnell zu legalen Alternativen; die Umfrage unter 2.000 Personen bestätigt diesen Trend, da 79,7 Prozent der Erwähnungen regulierte Namen umfassen. Das ist wo der Hund begraben liegt – der legale Markt zieht durch Sicherheit und Transparenz, während der illegale trotz Volumen schrumpft.

Regulierer sehen in diesen Figuren den Beweis, dass Durchsetzung effektiver wirkt als neue Vorschriften; die GGL argumentiert entsprechend für strengere Kontrollen, ohne das gesamte System über den Haufen zu werfen.

Regulierungsdruck und seine Folgen

Seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags 2021 sorgen Maßnahmen wie Einsatzlimits für Diskussionen, weil sie Aktivitäten ins Ausland schieben könnten; die Studie des Blockchain Research Labs zeigt jedoch, dass lizenzierte Betreiber trotz solcher Hürden 77,03 Prozent des Umsatzes halten. Beobachter notieren, dass 74,6 Prozent unzulässiger Operatoren vor allem durch mangelnde Sichtbarkeit leiden, während legale Plattformen mit 79,7 Prozent der Nutzerpräferenz punkten.

Aber hier kommt's: Der Schwarzmarkt-Umsatz von rund 547 Millionen Euro wirft Fragen auf, ob strengere Grenzen nicht kontraproduktiv sind; Experten, die den Markt tracken, verweisen auf die Umfragedaten als Indikator, dass die Mehrheit den regulierten Pfad bevorzugt. Und das passt zu aktuellen Debatten, die bis April 2026 anhalten, wo erste Zwischenergebnisse der großen Vertragsüberprüfung erwartet werden.

Ausblick auf die Vertragsüberprüfung bis 2026

Die Studie fließt direkt in die umfassende Review des 2021er Glücksspielstaatsvertrags ein, die bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll; die GGL plädiert für mehr Enforcement statt radikaler Änderungen, gestützt auf die klaren Marktanteile von 77,03 Prozent legal. Forscher betonen, dass solche Daten helfen, Offshore-Flüsse zu stoppen, während Nutzerumfragen mit 2.000 Teilnehmern den Puls des Marktes fassen.

What's significant: Bis April 2026 könnten Pilotmaßnahmen testen, ob strengere Kontrollen den illegalen Anteil von 22,97 Prozent weiter drücken; die 74,6 Prozent unzulässiger Operatoren und die Dominanz lizenzierter Erwähnungen bei 79,7 Prozent untermauern diesen Kurs. Behörden wie die GGL sehen hier den Weg nach vorn, wo Fakten leiten, nicht Spekulationen.

People who've studied similar markets often find, dass kontinuierliche Surveys wie diese den Unterschied machen; sie decken nicht nur Umsatzverteilungen auf – 547 Millionen Euro illegal –, sondern zeigen auch, wie Regulierungen greifen.

Zusammenfassung der Schlüsselfakten

Die GGL-Studie vom Blockchain Research Lab fasst es prägnant zusammen: 77,03 Prozent des Online-Glücksspiel-Umsatzes laufen legal, 22,97 Prozent illegal mit 547 Millionen Euro; basierend auf 2.000 Nutzern, die lizenzierte Plattformen mit 79,7 Prozent bevorzugen, trotz 74,6 Prozent unzulässiger Operatoren. Diese Zahlen treiben die Vertragsreview bis 2026 voran, mit Fokus auf Enforcement.

Schluss

Turns out, die Daten der Studie malen ein positives Bild für den legalen Sektor, der trotz Herausforderungen dominiert; die GGL nutzt sie, um für smarte Anpassungen zu werben, während der Markt sich weiterentwickelt. Observers expect, dass bis Ende 2026 klare Handlungsempfehlungen folgen, gestützt auf solche soliden Umfragen – ein Meilenstein für Deutschlands Glücksspiel-Landschaft.